Hohe CBD-Dosis: Was wirklich passiert, wenn du viel CBD nimmst

Wenn du eine hohe CBD-Dosis, eine Menge Cannabidiol, die über den üblichen therapeutischen Bereich hinausgeht. Auch bekannt als hochdosierte CBD-Einnahme, ist es nicht automatisch gefährlich – aber es verändert, wie dein Körper auf das Cannabinoid reagiert. Viele denken, dass mehr CBD auch mehr Wirkung bedeutet. Doch bei hohen Dosen geht es nicht mehr um stärkere Linderung – es geht um Nebenwirkungen, Toleranz und unerwartete Körperreaktionen.

Ein CBD-Öl, ein flüssiges Präparat mit konzentriertem Cannabidiol, das unter die Zunge getropft wird. Auch bekannt als CBD-Tropfen, ist die gängigste Form, um Dosierungen präzise zu steuern. Bei einer hohen CBD-Dosis, meist ab 100 mg pro Tag, abhängig von Körpergewicht und individueller Empfindlichkeit. Auch bekannt als überdosierte CBD-Einnahme, kann es zu Müdigkeit, trockenem Mund oder leichten Magenbeschwerden kommen. Das ist kein Notfall – aber es ist ein Signal. Dein Körper sagt: "Ich brauche das nicht so viel." Studien zeigen, dass ab 150–200 mg pro Tag die Wirkung nicht mehr linear steigt. Stattdessen wird das Endocannabinoid-System überlastet. Es reagiert nicht mit mehr Beruhigung, sondern mit Gegenregulation. Das bedeutet: Du fühlst dich nicht besser – du fühlst dich nur anders.

Und dann gibt es die versteckten Risiken. Wenn du eine hohe CBD-Dosis, eine Menge Cannabidiol, die über den üblichen therapeutischen Bereich hinausgeht. Auch bekannt als hochdosierte CBD-Einnahme, ist es nicht automatisch gefährlich – aber es verändert, wie dein Körper auf das Cannabinoid reagiert. mit anderen Medikamenten kombinierst – etwa Blutverdünner, Antidepressiva oder Schmerzmittel – kann es die Leber überlasten. Die Leber muss CBD und diese Medikamente gleichzeitig abbauen. Das führt nicht zu einem "Kick", sondern zu einer Verlangsamung. Dein Körper verarbeitet alles langsamer. Das ist kein Mythos. Das ist Pharmakologie. Und es passiert oft, weil Leute denken: "CBD ist natürlich, also kann ich es mit allem mischen."

Warum reden wir überhaupt über hohe Dosen? Weil viele Produkte heute 500 mg, 1000 mg oder sogar 2000 mg CBD pro Flasche enthalten. Und weil die Werbung sagt: "Mehr ist mehr." Aber wer braucht das? Die meisten Menschen spüren die Wirkung bereits mit 10–30 mg pro Tag. Wer chronische Schmerzen, Angst oder Schlafstörungen hat, kommt oft mit 50–100 mg aus. Höhere Dosen sind nur bei schwerwiegenden Erkrankungen – wie Epilepsie – unter ärztlicher Aufsicht sinnvoll. Sonst ist es wie mit Alkohol: Ein Glas tut gut. Zehn Gläser tun weh.

Was du hier findest, sind keine theoretischen Erklärungen. Das sind echte Erfahrungen, Studien und klare Warnungen aus unseren Artikeln. Du erfährst, wie sich eine hohe CBD-Dosis auf deine Spermienqualität auswirkt, warum sie deine Nieren nicht schädigt, aber deine Schlafmuster durcheinanderbringen kann, und warum Gummibärchen mit 50 mg CBD pro Stück nicht automatisch besser sind. Es geht nicht darum, wie viel du nehmen kannst. Es geht darum, wie viel du wirklich brauchst.

24 November 2025
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